Webdesign

Webdesign hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Aufgrund der technologischen Entwicklung gibt es heute eine extrem große Vielfalt unterschiedlicher Endgeräte mit unterschiedlicher Auflösung, die auf eine Internetpräsenz zugreifen können. Hinzu kommt der Hype auf dem Markt der mobilen Endgeräte. Heute muss Webdesign daher responsiv sein. Responsiv bedeutet, dass das Design auf unterschiedlichen Endgeräten mit unterschiedlicher Auflösung nutzbar sein muss. 

Als Konsequenz dieser Entwicklung hat sich der Workflow für die Erstellung eines Webdesigns ebenfalls stark verändert. Wir sprechen heute vom Responsive Webdesign (RWD) Workflow. RWD ist kein Feature, welches man einfach als simples AddOn auf eine bereits bestehende Webseite aufspielt. Echtes RWD ist eher ein Prozess, der sich am Inhalt und an den Zielen einer Website orientiert. Eine gut geplante, strukturierte und schrittweise Umsetzung ist unumgänglich. In der Folge skizzieren wir Ihnen den RWD Workflow. Weitere Details erläutern wir Ihnen dann gerne im persönlichen Gespräch. 

Responsive Web Design

Im ersten Schritt müssen die wichtigsten Fragen gestellt und Entscheidungen getroffen werden:

  • Wer entscheidet? Was wird entschieden?

  • Wie sieht das Projektziel aus?

  • Welche inhaltlichen Anpassungen müssen ggf. erfolgen, um das neue Design in vollem Umfang auszuschöpfen?

  • Welche Geräte und Browser sollen unterstützt werden?

  • Wie muss eine Dokumentation aussehen und was muss sie beinhalten? Welchen Richtlinien, Bestimmungen, rechtlichen Gegebenheiten unterliegt man?

  • Wie soll der neue Auftritt aussehen und zu handhaben sein?

Sind diese Fragen geklärt, geht es an den wohl wichtigsten Schritt: die Content Strategy. Alle Inhalte des aktuellen Auftritts müssen gesammelt, ausgewertet und bewertet werden. Als Ergebnis erhält man ein sogenanntes „Content Inventory“, in dem die Katalogisierung des gesamten Inhalts einer Website (Haupt-, ggf. Sekundärnavigation, Logos, Links, Überschriften, Inhaltselemente) klar wird.

Anhand dieser Analyse muss im Anschluss überlegt werden, wie der Aufbau der neuen Website für jeden Seiten- und Inhaltstyp aussehen soll. Es muss Text-Content erstellt werden, um einen ersten Content-Dummy-Test durchführen zu können. Mit Hilfe des Dummys können nun für jede Displaygröße erste Entwürfe getestet und besprochen werden. Die Freigabe für ein Content-Design erfolgt schlussendlich anhand des Dummys.

Dies allein stellt jedoch noch kein vollständiges Design dar. Mit Hilfe eines Moodboards können Illustrationen des visuellen Stils und der Stilrichtung, Elemente, bspw. die Navigation, kommuniziert und Detailfragen wie Schriftarten und -größen geklärt werden. Sofern Sie nun das Einverständnis für die Designvorlage geben, kann damit begonnen werden, den Content-Dummy mit dem gemeinsam erarbeiteten Basis-Design aus dem Moodboard anzureichern. Positionierung spielt hier noch keine sehr wichtige Rolle. Es soll lediglich einen Eindruck darüber vermitteln, wie realer Content aussieht und wirkt.

Aus den bisher geleisteten Schritten wird nach erneuter Freigabe Ihrerseits nun ein Prototyp erstellt. Das bedeutet, es wird ein Clickdummy mit verschiedenen Technologien (HTML5, CSS3, JavaScript,...) umgesetzt. Da hieraus das finale Layout entstehen soll, muss an dieser Stelle dringend auf die Positionierung der Elemente geachtet werden.

Der vorletzte Schritt des RWD-Workflows besteht im Geräte-Testing. Man kommt nicht umhin, auf reale Geräte zurückzugreifen, da Simulatoren nicht immer eindeutige Ergebnisse liefern.

Steht das finale Layout, kann zuletzt mit der Produktion begonnen werden.

Ihr Ansprechpartner

* Pflichtfelder
zurück zum Kontakt
Magnus Schubert

Magnus Schubert

magnus.schubert(at)inmedias.de
PGP Public Key

+49 2204 842660

Inhaber und Geschäftsführer freut sich auf Ihr Projekt.

zum Kontaktformular

 

TYPO3 Agentur aus Leidenschaft. Wir erbringen alle Dienstleistungen rund um TYPO3. Von einfachen Webseiten bis hin zu TYPO3 Portal-Webseiten oder hoch komplexen TYPO3-Extensions. Wir engagieren uns im TYPO3 Security Board und in der Community. Unsere TYPO3 Agentur "lebt" TYPO3.